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Mittelstand

Fakten:

  • Der Mittelstand in Deutschland umfasst ca. 99,7% aller umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen, in denen ca. 70,7% aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten ca. 38,3 % aller Umsätze erwirtschaften und ca. 82,7% aller Auszubildenden ausgebildet werden (Quelle:www.ifm-bonn.org)
  • Mittelstandsbetriebe sind unverzichtbar für eine zuverlässige Nahversorgung

Position der FW:

  • Mittelstand als tragende Säule der deutschen Wirtschaft anerkennen und stärken
  • Umdenken gefordert: Unternehmer sind nicht Bittsteller beim Staat, sondern Staat und Behörden sollten Unternehmern Hilfestellung leisten
  • Einbeziehung der Betroffenen vor der Verabschiedung von Gesetzen
  • Einsetzung von Expertengruppen zur Entwirrung, Vereinfachung und ggfs. Abschaffung von Vorschriften
  • Entlastung des Mittelstandes durch radikalen Bürokratieabbau (Statistiken, Dokumentationspflichten usw.); gebrochene Wahlversprechen: Erwin Huber zur letzten Landtagswahl: "Wir werden 30% der Bürokratie abschaffen"
  • konkrete Möglichkeiten z.B.: Verlängerung von Meldeintervallen; Schaffung zentraler Anlaufstellen, die Behördengänge zusammenfassen; vereinfachtes Eintreiben von Zahlungsausständen
  • Senkung der Lohnnebenkosten zur Eindämmung der Schwarzarbeit und des Subunternehmerunwesens
  • Anpassung von Ausbildungsvergütungen an die Leistungsfähigkeit der Betriebe
  • Korrektur von Fehlentwicklungen in der schulischen Ausbildung; mehr Praxisbezug durch bessere Verzahnung von Schule und Betrieben; fehlende Ausbildungsreife erschwert Integration in den Arbeitsprozess
  • mehr Sensibilität der Politik bei Globalisierungsschritten; Wettbewerbsnachteile der heimischen Unternehmen gegenüber den EU-Nachbarn, wie z.B. zu Österreich