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Gymnasium "G8"

Fakten:

  • 06.11.2003 Regierungserklärung Stoibers zur G8-Einführung
  • Schuljahr 2004/2005: G8-Start an allen staatlichen Gymnasien in Bayern
  • Gymnasien wurden durch die Stofffülle faktisch zu Ganztagsschulen, meist aber ohne ein Angebot von Hausaufgaben-, Mittagsbetreuung und Mensa
  • 2011 doppelter Abiturienten-Jahrgang an den Hochschulen in Bayern

Position der FW:

  • Überstürzte Einführung: ohne Konzept, ohne Versuchsphase und ohne Bürgerbeteiligung – FW fordern G8-Reform mit Verstand
  • CSU-Reformvorschlag: Wegfall von Intensivierungs- und Wiederholungsstunden als "Stoffkürzungen" verkauft; Zeit und didaktische Möglichkeiten zum Erlernen werden gekürzt; Intensivierung wird auf die Eltern abgewälzt
  • "Vorrücken auf Probe" führt zu Unsicherheit, dient mehr der Vertuschung politischer Fehlentscheidungen; oft führt G8 zu zwangsweisen Wiederholungen eines Jahres oder dem Wechsel auf die Realschule
  • Sinnvolle Lehrplan-Reform mit zeitgemäßen Inhalten: Konzentration auf Wesentliches, mehr Praxisbezug, Vermittlung von Allgemeinbildung und Zusammenhängen statt Detailwissen für das Kurzzeitgedächtnis; Handwerkszeug für lebenslanges Lernen; mehr fächerübergreifender Unterricht in der Oberstufe
  • Zeitliche Überbeanspruchung der Schüler: zu wenig Zeit für Hobbys, Sport, Vereine und ehrenamtliches Engagement; das Erlernen sozialer Kompetenzen wie Verantwortungsübernahme und Sozialverhalten leidet; läuft dem Ziel einer ganzheitlichen Entwicklung zuwider und muss schnellstens korrigiert werden
  • Zweiklassengesellschaft: G8 schaffen oft nur noch Kinder, die von ihren Eltern sehr gefördert werden oder Nachhilfe bezahlt bekommen; Kinder, deren Eltern intellektuell oder finanziell nicht dazu in der Lage sind, haben kaum noch eine Chance
  • Mehr Lehrer nötig (2-4 je Schulstandort) sowie Reduzierung der Klassenstärken auf maximal 25 Schüler