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Geplante Behördenverlagerung enttäuscht!

Hanisch: "Umfang enttäuscht"

Schwandorf (Der Neue Tag - 06.03.2015)

 


Hanisch: Ein Anfang ist gemacht, die Zielrichtung stimmt!




Auf die geplante Behördenverlagerung der Bayerischen Staatsregierung reagierte auch Landtagsabgeordneter Joachim Hanisch (Freie Wähler) aus Bruck. Zwar verkaufe Minister Söder ein inhaltlich begrenztes Konzept wieder einmal als großes Vorhaben, demonstriere damit aber vor allem seine Marketingqualitäten, schreibt Hanisch. "Ein Anfang ist jedoch gemacht, die Zielrichtung stimmt - nur der Umfang hat uns Freie Wähler doch enttäuscht." Für den Landkreis Schwandorf fielen nur 45 neue Stellen an. "Das ist zu wenig. Außerdem fallen wohl jede Menge zusätzliche Reisekosten, Zeitausgleich, Trennungsgeld und eventuelle Umzugskosten an", schreibt der Abgeordnete.

Enttäuschend sei auch, dass im Bereich der Naab-Achse von Schwandorf bis Wernberg nur Arbeitsplätze für fünf Beschäftigte entstehen sollen. Gerade der nördliche Bereich, der strukturell eine stärkere Förderung brauche, sei zu wenig berücksichtigt. Dennoch erwartet Hanisch, dass die Initiative der Staatsregierung die Region stärken werde: "Zu hoffen ist auch, dass sich die Wirtschaft alle geplanten Maßnahmen zu Herzen nimmt und verstärkt im ländlichen Raum des Freistaats investiert. Hiervon könnte unser Landkreis stark profitieren."

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