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Offene Türen für Unternehmer

Wirtschaftliche Entwicklung im Landkreis: die Rezepte der Kandidaten

Nabburg (Der Neue Tag - 01.03.2014)



Wie kann die Wirtschaft im ländlichen Raum gestärkt werden? Rudolf Sommers (Grüne) Rezept: "Den sanften Tourismus ausbauen und Betriebe ansiedeln, die ökologische Ansätze haben. Wir müssen den Landkreis interessant machen". Er könne mit einem Pfund wuchern: "Wir sind der Landkreis mit dem höchsten Waldbestand und können ein ökologischer Landkreis werden, wo man gerne lebt".

"Wir haben eine erfolgreiche Wirtschaftsförderung am Landratsamt, die fortgeführt werden muss", schickt Marianne Schieder voraus. Zum Infrastrukturausbau trügen Außenstellen - wie des Landratsamtes - und wohnortnahe Bildungsmöglichkeiten bei, richtet die SPD-Kandidatin den Blick auf die flächendeckend verteilten Schulen des Landkreises. Das sei ein Entscheidungskriterium für Eltern, "wo sie hinziehen". Es müsse weiter an "Konzepten für gleiche Lebensbedingungen im gesamten Landkreis" gearbeitet werden.

Jürgen Neuber (FW) sieht gute Ansätze bei der Betriebsentwicklung, nennt "viele innovative Firmen", die ihren Ursprung im östlichen Landkreis haben. Von 3,8 Prozent Arbeitslosenquote hätte man hier vor 30 Jahren nicht zu träumen gewagt. Es müsse alles getan werden, damit sich diese Betriebe weiterentwickeln können. Dann würden junge Leute nach dem Studium nicht wegziehen - und das Leerstandsproblem mildern.

Thomas Ebeling nennt als eine Säule das schnelle Internet: "Wer einen Bauplatz kauft, gewerblich oder privat, braucht dieses Handwerkszeug. Wir müssen DSL in die Fläche bringen". Für ihn ist "aktive Wirtschaftspolitik" die zweite Säule. Unternehmer "erwarten offene Türen bei den politischen Spitzen, einen Landrat, den man anrufen kann, der Kontakt hält und auch mal selber hilft, ein Grundstück zu finden".

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