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Jürgen Neuber treibt die FW zum Endspurt

Kandidat appelliert: "Gebt noch mal Gas" - Für einen energie-autarken Landkreis - Dreinreden von oben soll es mit ihm als Landrat nicht geben

Schwarzenfeld (Der Neue Tag - 08.03.2014)

 

Mit dem Dank für die Unterstützung treibt der Landratskandidat der Freien Wähler (FW), Jürgen Neuber, zum Wahlkampfabschluss am Donnerstagabend im Jugendheim die Helfer, Sympathisanten und Freunde zum Weitermachen: "Gebt noch mal Gas, hängt die Plakate noch auf, verteilt die Handzettel, werft die Flyer in die Postkästen".

Die von ihm aufgemachte Rechnung für diesen engagierten Endspurt ist einfach: "Ein Drittel Briefwähler heißt doch, dass zwei Drittel noch nicht gewählt haben. Die Wahl ist noch nicht gelaufen", macht er Mut und kämpft selbst um jede Stimme.

"Ich möchte mit den Leuten reden", verspricht der Oberviechtacher und spart keine Gruppe aus. Er versteht sich dabei durchaus als Moderator, zum Beispiel im Bereich Wirtschaftsförderung, aber auch bei der Verbesserung der Verwaltung, die mit den Mitarbeitern erfolgen soll. So viel er mit den Menschen reden will, dreinreden lassen möchte sich der Bewerber um den Landratssessel nicht - von oben.

Das Hü und Hott bei der Windkraft ist für ihn geradezu ein Paradebeispiel. "Nicht München sagt, was zu tun ist, wenn wir es wollen." Ein energie-autarker Landkreis, "das muss unser Ziel sein. Dann brauchen wir die Stromtrasse nicht". Statt "einer Kohleautobahn" ist es Neuber lieber, "wenn sich ein paar Windräder drehen".

In der Jugendhilfe will er den eingeschlagenen Weg der Prävention weitergehen und freut sich mit Blick auf den politischen Gegner: "Schön, dass die CSU auch sagt, dass wir Prävention brauchen, vor acht Jahren war sie noch dagegen." Beim Personennahverkehr (ÖPNV) verspricht er nicht zu viel, denn einen Beitritt des gesamten Landkreises zum Regensburger Verkehrsverbund etwa "können wir uns nie leisten" und "einfache Lösungen gibt es nicht".

Der Rufbus floppe und das Fifty-Fifty-Taxi, angestoßen vom Schwarzenfelder Bürgermeisterkandidaten Peter Neumeier, sei ein Erfolg. "Das zeigt, wie schwierig ÖPNV ist." Hier betreibe er, Neuber, eine ehrliche Politik. Diese stellt auch der Kreisvorsitzende und stellvertretende Landrat Joachim Hanisch heraus, in der FW-Politik für den ländlichen Raum etwa. Bei Seehofer sehe sie dagegen so aus, dass er das neu geschaffene Heimatministerium von der größten bayerischen Großstadt in den "ländlichen Raum", nämlich die zweitgrößte Großstadt, verlegt habe. Hanisch prangert die "Tarnlisten" für den Kreistag an, gedacht als Mehrheitsbeschaffer. Die FW sei, je stärker sie werde, ein Garant gegen absolute Mehrheiten. Die Freien Wähler könnten viele erfolgreiche Bürgermeister vorweisen, warum "nicht auch einen Landrat im Landkreis Schwandorf?"

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