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Eine große Aufgabe

Klimaschutz: Konzept gibt es, aber wie sieht die Umsetzung aus?

Schwarzenfeld (Der Neue Tag - 08.03.2014)

 

Schieder:. Schwandorf. (am) Seit Anfang 2013 gibt es das vom Landkreis initiierte Klimaschutzkonzept. Seitdem liegt es mehr oder weniger brach in den Schubladen. Was werden Sie tun, um dieses Konzept im Kreis und seinen Kommunen auch umzusetzen?


Das Klimaschutzkonzept des Landkreises beinhaltet eine Vielzahl an Vorschlägen, die sich nicht nur an den Landkreis selbst, sondern an die Gemeinden und Städte, Privathaushalte, aber auch an die Unternehmen richten. Darüber hinaus enthält es Aussagen zum Ausbau der erneuerbaren Energien im Landkreis. Letztere sind sicher aufgrund der veränderten Vorgaben auf Bundesebene noch einmal genauer zu beleuchten. Soweit das Konzept jedoch konkrete Vorschläge für die effizientere Nutzung von Energie im Landkreis enthält, wird es die Aufgabe sein, bei allen Beteiligten ein Bewusstsein für die Notwendigkeit der Umsetzung zu schaffen.

Klimaschutz ist neben dem demografischen Wandel die wichtigste Aufgabe, die es im Landkreis und global zu bewältigen gibt. Der Ausstoß von Abgasen aus Industrie, Verkehr und den Haushalten muss schnell und deutlich reduziert werden. Das geht ohne Verlust von Annehmlichkeiten, denn es ist schließlich egal, ob mir die Sonne oder Erdöl die Wohnung erwärmt, genau so egal ist es, ob Gas aus den erneuerbaren Energien oder Benzin mein Auto antreibt, wichtig ist, dass mich das Fahrzeug von A nach B bringt. Kurz gesagt, gerade bei diesem wohl lebenswichtigsten Thema werde ich persönlich dafür sorgen, dass es zügig voran geht.

Im letzten Jahr wurden viele Maßnahmen von Kommunen umgesetzt, aber natürlich wäre eine Beschleunigung wünschenswert. Kontraproduktiv ist die Blockade des Freistaats bei der Windkraft. Um die Kommunen noch weiter anzuspornen, könnte ich mir vorstellen zukünftig neben der "familienfreundlichen Kommune" auch die "klimafreundliche Kommune" mit den innovativsten Ansätzen zu küren.

Der Landkreis hat gemeinsam mit 27 Kreisgemeinden und Professor Dr. Brautsch von der Hochschule Amberg-Weiden, gefördert vom Bundesumweltministerium, ein Klimaschutzkonzept initiiert. Es wurde in den einzelnen Gemeinden vorgestellt, und es ist geplant, nun mit den Gemeinden Überlegungen anzustellen, wie eine erfolgreiche Umsetzung angegangen werden kann. Ich denke, es wird erforderlich sein, dass der Landkreis in die Umsetzung eingebunden bleibt und zumindest koordinierend tätig wird. Ich stelle mir vor, diese Aufgabe künftig im Bereich der Kreisentwicklung anzusiedeln.

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