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Bahnübergang als Kernthema

ABU positioniert sich für die Kommunalwahl als Gegenkraft zu CSU-Plänen

Nabburg (Der Neue Tag - 10.02.2014)



Irene Ehemann sieht sich als Bürgermeisterkandidatin bewusst als weiblich Alternative "zu den zwei Männern". Als Frontfrau der Aktiven Bürger Union Nabburg (ABU) formulierte sie am Wochenende zum Wahlkampfauftakt die Inhalte ihrer Gruppierung. Wie nicht anders zu erwarten stand das "Problem Bahnübergang" im Mittelpunkt ihrer Überlegungen. "Das lösen wir durch die Umsetzung der Rahmenplantrasse", versicherte sie.


Zu diesem Thema Nummer eins in der Stadt hat die ABU extra eine Übersicht entwickelt, auf der die Pro- und Kontra-Argumente aufgeführt sind. "Wir wollen endlich die Verhältnisse klarstellen: Warum ist was besser für die neue Verkehrsführung in Nabburg?", hieß es zur Begründung. Wobei sich die Zustimmung auf die Rahmenplantrasse bezog, das Kontra auf die Vieregg-Rößler-Studie. Was die ABU besonders fuchst ist laut Ehemann, dass die CSU Mitte Januar zwar die Vieregg-Rößler-Lösung in der Nordgau-Halle der Öffentlichkeit vorgestellt hat, die Partei aber zu diesem Zeitpunkt bereits ein Schreiben aus dem bayerischen Innenministerium erhalten habe, "dass diese Variante aus fachlichen und finanziellen Gründen abgelehnt ist". Dieses Schreiben sei von der CSU unter den Tisch gekehrt worden: "Man hat uns somit belogen."

Für Ehemann und die ABU ist klar, dass die Mängel der Vieregg-Rößler-Lösung "derart gravierend sind, dass es nicht vertretbar ist, sie planerisch weiter zu verfolgen und zu vertiefen".


So spricht sich die ABU grundsätzlich für die Rahmenplantrasse aus. "Das ist eine gute Lösung", urteilte Ehemann und erinnerte auch daran, "dass es nicht nur um den Bahnübergang geht, sondern zugleich zeitnah auch um die Neugestaltung der Regensburger Straße und die Schaffung von Parkplätzen in der Unterstadt".

Im Verlauf ihrer Rede ging die Spitzenkandidatin auch auf den Ausweis von Bauplätzen für Wohn- und Gewerbegebiete ein, auf die Sicherung der Trinkwasserversorgung und auf andere Punkte, die für ein Gedeihen der Stadt wichtig seien.

Landrats-Kandidat Jürgen Neuber (Freie Wähler) schwor die Anwesenden auf die Notwendigkeiten der Kreispolitik ein. Sechs Mitglieder der ABU kandidieren auf Kreistagslisten der Freien Wähler und der Jungen Wähler. 


 

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