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Joachim Hanisch soll wieder in den Landtag und Otto Storbeck in den Bezirkstag

Hanisch und Storbeck Direktkandidaten

„Liebe Bürgerinnen und Bürger, lasst uns gemeinsam Stadt und Landkreis Schwandorf in die Zukunft führen“. Die Freien Wähler im Stimmkreis Schwandorf wünschen sich, dass Joachim Hanisch Landtagsabgeordneter bleibt. 23 von 25 Delegierten gaben dem Innenausschussvorsitzenden Freitag Abend ihre Stimme. Damit zieht Hanisch nach seinem Einzug in den Bayerischen Landtag 2008 erneut als Direktkandidat für die Freien Wähler in den Wahlkampf.
 
Der Kandidat der Freien Wähler für den Bezirkstag heißt Otto Storbeck. Storbeck, 2. Bürgermeister der Stadt Nittenau, wurde mit 20 von 25 Stimmen zum Direktkandidaten für die Wahl zum Bezirkstag der Oberpfalz bestimmt.
 
Um die Listenplätze für Landtag und Bezirkstag bewarben im Gasthaus Schwefelquelle mehrere FW-Mitglieder. Die Freien Wähler Schwandorf verzichteten daher auf eine Empfehlung. Die Bezirksdelegiertenversammlung der Freien Wähler entscheidet dann endgültig über die Listenkandidaten.
 
Vom „klassischen Wahlkampf mit all seiner Polemik“ hält Joachim Hanisch wenig. „Wir werden den Schwandorfern in Stadt und Land sagen, was die Freien Wähler für Bayern im Landtag geleistet haben. Und ich werde den Schwandorfern sagen, was wir tun werden, wenn wir nach der Wahl in der Regierung sind“, so Hanisch kämpferisch. Der FW-Kreisvorsitzende nannte die am 17. Januar startende Unterschriftenaktion für die Abschaffung der Studiengebühren als Beispiel. Scharfe Kritik übte Hanisch am Umgang der Staatsregierung mit der oberpfälzer Polizei: „Von 300 neuen Beamten kommt genau einer in die Oberpfalz, das ist eine Sauerei. Wenn die Freien Wähler nach den Landtagswahlen 2013 den Innenminister stellen, bekommt die Oberpfalz so viele Polizeibeamte, wie sie braucht.“ 

Joachim Hanisch (2. von links) soll erneut für die Freien Wähler in den Landtag einziehen, Otto Storbeck (2. von rechts) soll das Bezirkstagsmandat erobern. Ganz links der stellvertretende FW-Kreisvorsitzende Dieter Jäger, in der Mitte Versammlungsleiter Wilfried Neuber, ganz rechts stellvertretender FW-Kreisvorsitzender Jürgen Neuber.