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Aktuelles

Jahreshauptversammlung

Die JHV findet am Mittwoch, den 15. Juni, um 19 Uhr im Gasthaus "Zum Weißen Rössl" statt

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Geschichte

Die ersten Jahre der Freien Wähler in Neustadt

Auf die Initiative von Thomas Deubzer hin trafen sich am 9. Mai 1994 im Gasthof "Deutsche Eiche" eine Dame und vierzehn Herren zur Gründung der neuen politischen Kraft. Thomas Deubzer wurde einstimmig zum ersten Vorsitzenden gewählt. Sein gesetztes Ziel war es frischen Wind in die Neustädter Politik zu bringen und die starre Mehrheit einer einzigen Partei aufzubrechen.

Am 6. April 1995 fand dann die erste Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen statt, die folgendes Ergebnis brachten:

1. Vorsitzender = Gerhard Steiner    /        2. Vorsitzender = Thomas Deubzer

Kassier = Franz Grau                        /         Schriftführer = Josef Bächer

Kassenrevisoren: Franz Eich und Franz Bergler

Beisitzer = Norbert Gläser, Karl Dorner, Heinrich Huschka, Edeltraud Hautmann, Alfred Spachtholz und Franz Kastl.

Unter dem Motto "Frischer Wind für Neustadt - unabhängig / sachbezogen / bürgernah " traten die Freien Wähler am 10. März 1996 erstmalig bei den Neustädter Stadtratswahlen an. Ihre damaligen Themen waren: Verkehrsentflechtung - Junge Familien - Bau einer Ortsumgehung - Altstadtsanierung - Bau einer Stadthalle und Förderung des Wirtschaftslebens.

Auf Anhieb schafften Thomas Deubzer und Gerhard Steiner den Sprung in das Gremium. Am 2. Mai 1996 wurde jedoch  der beantragte Fraktionsstatus von allen Stadträten abgelehnt.

Einen schweren Rückschlag erfuhr die Freie Wählergemeinschaft mit dem Tod ihres Gründervaters Thomas Deubzer am 23. August 2000. Im Alter von nur 49 Jahren verlor der Volksschullehrer den Kampf gegen die heimtückische Krankheit Krebs. Daraufhin rückte Mathias Brewitzer ins Stadtgremium nach.

Bei den Kommunalwahlen 2002 erhielten Gerhard Steiner und Mathias Brewitzer wiederum ihre Stadtratsmandate. Die SPD verlor ihre absolute Mehrheit, so dass eine Pattsituation entstand und die Stimmen der beiden Freien die Entscheidung bringen. Außerdem erhielten sie den Fraktionsstatus, und Gerhard Steiner übernahm das Amt des Fraktionsvorsitzenden. Durch die Umstellung auf das Hare-Niemeyer Verfahren erhielten sie außerdem je einen Sitz in den Ausschüssen.