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Aktuelles

Striezelmarkt in Dresden

Am Samstag, den 26.November, Fahrt zum Striezelmarkt in Dresden. Abfahrt um 7 Uhr an der Stadthalle in Neustadt - Preis 25 Euro, für Kinder und Jugendliche 13 €. Anmeldung bei Regina Kuhnle, Tel. 09602-37141.

Zoiglpunsch

Am Freitag, 2.12., gibt es Zoiglpunsch von 14:30 Uhr - 16:30 Uhr beim Edeka-Legat

Weihnachtsfeier

Am 9.12. findet die Weihnachtsfeier in der Gaststätte "Biergarten Gramau" ab 19:30 Uhr statt.

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Leserbrief zum Neustädter Krankenhaus

Leserbrief zum Artikel „Lebenszeichen aus der Chirurgie“ vom 4. Oktober:
Mit großer Genugtuung haben wir den Artikel über die hervorragenden Leistungen im Neustädter Krankenhaus gelesen. Man könnte fast meinen, es handelt sich um einen  Bericht von unserer Unterschriftenaktion zum Erhalt dieses Hauses im Jahr 2009. Denn all die positiven Gründe, die  hier erwähnt werden, wurden von unserer Seite für den Erhalt Neustadts angeführt. Diese sind die hervorragende Arbeit – in ärztlicher wie auch in pflegerischer Hinsicht – sowie die ruhige Atmosphäre mit viel Grün im Gegensatz zur Weidner Hektik. Es ist ja allgemein bekannt, dass die Psyche wesentlich zum Genesungsprozess beiträgt. Dies wird dadurch bestätigt, dass die Patienten „Bestnoten geben“, und jetzt von zehn schon neun Patienten nach Neustadt wollen. Was bedeutet eigentlich dieser „Sinneswandel“? Sind die Verhältnisse in Weiden so schlecht geworden? Das sollten die Verantwortlichen einmal hinterfragen. Eine Teilantwort wird an sich schon durch den Artikel auf der gleichen Seite „Teure Abwicklung - Krankenhaus Eschenbach: Mitarbeiter ziehen Abfindung der Übernahme vor“, gegeben. Der Grund hierfür liegt laut Hinke nämlich im schlechten Betriebsklima, wofür „der  Umgang und das Betriebsklima in anderen Häusern der Kliniken AG verantwortlich“ sei. Dies habe viele Mitarbeiter bewogen, eine Abfindung vorzuziehen.“
Weiterhin empfahlen wir damals zur Steigerung der Patientenzahlen eine offensive Werbung über die Leistungen im Neustädter Krankenhaus. Denn kaum jemand in der Bevölkerung weiß, dass am Felixberg noch ein kompletter ärztlicher Dienst rund um die Uhr geleistet wird. Selbst Notfälle wie verstauchte Knöchel, Schnittwunden oder Prellungen werden versorgt. Was wäre denn die Folge einer solch offensiven Werbung mit der Darstellung der positiven Seiten des Neustädter Krankenhauses? Würden bzw. wären dann vielleicht sogar so viele Patienten nach Neustadt gekommen, dass man positive Zahlen schreiben würde? Das würde doch so gar nicht ins Konzept passen!
An dieser Stelle sei allen Ärzten, Belegärzten und Pflegepersonal gedankt für ihre hervorragende Arbeit zum Wohle des Patienten im Neustadter Haus.
Am Ende bleibt aber immer noch die Frage, warum mit dem Krankenhaus Neustadt das beste Pferd aus dem Rennen genommen wird?

Gerhard Steiner
Freie Wähler Neustadt/WN